Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben – auch wenn der Schritt womöglich nicht ganz einfach war. Doch wie so oft, ist dieser oft entscheidend.

In diesem Bereich möchten wir Ihnen aufzeigen, dass wir nicht nur verstehen, was uns als Individuen in der heutigen Gesellschaft aus dem Gleichgewicht bringt, sondern auch Verständnis auf jener Seite wecken, die sich bei der Frage nach dem »Warum« mit Schuld- und Versagensgefühlen belastet: Und zwar bei Ihnen selbst. Dann ist der zweite Schritt – nämlich Hilfe anzunehmen – auch gar nicht mehr so schwer.

Gönnen Sie sich die Zeit. Sie lohnt sich.

Ihr elicit-Team
Daniel Schultz-Amling und Dirk Wisny

Warum

Wir alle erfüllen täglich Erwartungen. Jene, die andere an uns stellen – ob beruflich oder privat – und solche, deren Erreichen wir uns selbst als Ziel gesetzt haben.

Wir wollen es einfach jedem recht machen.

Doch so einfach ist das nicht.

Zwar können wir ganze Bücherwände mit Lebensratgebern zu fast jedem erdenklichen Problem bestücken, wenn wir zu scheitern drohen. Um zu versuchen, doch alles noch irgendwie hinzubekommen und alle Bälle in der Luft zu halten. Was jedoch nicht zu schaffen ist, wenn man an uns zerrt.

Und so stoßen unsere Versuche mit dem Irgendwie zwangsläufig an unsere Grenzen, weil wir vergessen, was WIR eigentlich wollen – und brauchen.

Wissen Sie, wo Ihre Grenzen liegen?

Zeit auf- und einsparen zu können, ist leider eine Illusion. Damit wir es alle schaffen, mehr zu schaffen. In immer kleineren Zeitfenstern. Dabei sind wir auch noch ständig verfügbar – und das grenzenlos: Für Firma, Familie, Freunde.

Doch Zeit wird nie zuverlässig zu managen sein, solange sich das Leben naturgemäß immer wieder zwischen uns und unsere ausgefeilten Pläne drängelt.

Diese Unberechenbarkeit fordert zusätzliche Energien ab, baut immer größeren Druck auf: Wir drohen zu kollabieren.

So sparen wir letztendlich nicht wertvolle Lebenszeit, sondern büßen schlicht und ergreifend deren Qualität ein.

Wann hatten Sie denn zuletzt eine richtig schöne Zeit?

Trotz besseren Wissens verzichten wir auf Entschleunigung, Gelassenheit, Pausen, Bewegung. Wir stecken in vielen unbewusst ablaufenden Prozessen fest – und arbeiten automatisch gegen uns selbst.

Weil wir meinen, nur so funktionieren zu können.

Doch dann reagiert unser Selbst – mit eindeutigen Signalen:

  • Überanstrengung, Erschöpfung, Stress, Burnout
  • Niedergeschlagenheit, Unsicherheit
  • Angst/Panik, Zukunftsängste
  • Sozialer Rückzug, Entfremdungsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen wie Rückenleiden, Kopfschmerzen
  • Nervosität, Rast- und Ruhelosigkeit
  • Grübeleien, Zerstreutheit, Konzentrationsprobleme
  • Überempfindlichkeit, verringerte Gefühlskontrolle (z.B. Wutausbrüche, Heulkrämpfe)
  • Wertlosigkeitsgefühle, Sinnfragen

Haben auch Sie das Gefühl, sich immer stärker im Kreis zu drehen?